Dvorak trifft Schwab
katapultiert eine
Traditionsmarke ins
21. Jahrhundert.

Figlmüller ist eine der berühmtesten Gastronomie-Marken Österreichs. Zum 115. Geburtstag im Jahr 2020 hat sich der Familienbetrieb eine Frischzellenkur gewünscht und von uns bekommen. Das Ziel war es, bekannte Muster zu übernehmen und an den entscheidenden Ecken und Kanten zu schleifen, um das Design zeitgemäß wirken zu lassen. In der Kommunikation haben wir die Familiengeschichte in den Vordergrund gerückt, die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurückreicht, als Johann Figlmüller ein Weinhaus in der Nähe des Stephansdoms eröffnet hat. Der Rest ist Geschichte. 

Vorher – Nachher. Das bekannte Logo wurde nur sanft adaptiert: Wir haben mit einem eleganten Dunkelgrün die Farbe dem neuen Interior angepasst und den Claim um die Jahreszahl 1905 ergänzt. Und nicht zuletzt haben wir den Schriftzug prägnanter und damit auch besser lesbar gemacht.

„Wien, Wien, nur du allein. Kannst die Heimat für unser Schnitzel sein.” So ein Jubiläum ist natürlich der beste Zeitpunkt, um die alten Bilder und Geschichten wieder aus dem Keller zu holen. Früher hieß es Anekdoten, heute sagt man Storytelling.

Das samtig-warme Dunkelgrün von Logo und Typografie und das knusprig-köstliche Goldbraun des Schnitzels ergänzen sich bestens.

Seit 2020 strahlt das neue Figlmüller Brand Design mit dem frisch rausgebackenen Schnitzerl um die Wette. Wir können selbst nicht sagen, was köstlicher aussieht. Darum haben wir uns auf ein Unentschieden geeinigt. 

Rainer Nowak schreibt im Presse Schaufenster: „(…) Mit dem Lockdown rüsten wir nun alle um, ein meist unbeachteter Punkt: Die Verpackung muss praktisch und (!) formschön sein. Das hat die Familie Figlmüller begriffen wie kaum wer: Die riesigen Wiener werden in großartig schönen Kartons geliefert oder eben abgeholt. Auf den ersten Bick könnte es sich um eine Nobelpizza handeln, doch dann die freudige Überraschung: Das perfekte Schnitzel.” (November 2020)

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Corporate Communication
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Fotos: Niko Mautner Markhof, Eisenhut & Mayer, Lukas Lorenz